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Auf der DVD sind ausnahmslos alle Bands dabei, die damals aufgetreten sind, und zwar: CRAZY CAVAN 'N' THE RHYTHM ROCKERS, GRAHAM FENTON, JOHNNY & THE ROCCOS, THE SKYROCKERS und natürlich THE LENNEROCKERS. Ein super Souvenir für alle, die dabei waren und ein 1-a-Appetizer für alle, die die Festivalserie noch nicht kennen! |
| Far From The Charts |
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| In Gemany sometimes we asked to play songs with german lyrics. Theese the samples are the reason why we never do so! Sometimes it`s better not to get every little detail hidden in the crooked brain of an insane songwriter.............. |
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The Lennerockers - Simply Beautiful Besprochen in der Rockin´ Fifties - Issue 78 Dezember 00 Die Lennerockers sind aus der deutschen Rock & Roll Geschichte
nicht wegzudenken und es dürfte wohl keinen Rock & Roller
in diesem Land geben, der sie noch nicht live gesehen hat. Meine
Letzte Erinnerung an sie datiert allerdings auf Anfang der 90er
zurück und so war ich zunächst weniger über das
Cover der CD überrascht: weiße Hemden, Jeans - Klamotten,
Creepers - nix neues, dachte ich. Denkste, denn die Musik hat
sich geändert. Sauber produziert und mit vollem Sound (man
höre sich nur die Bläser bei Mercy an) legen sie eine
sehr der moderneren Country-Music zugewandte Platte vor (It could
be worse, I´ve got you on my mind again, Hometown heartbreak),
ohne dabei ihre Wurzeln zu kurz kommen zu lassen, so z. B. Book
With Seven Seals, das anfangs ein wenig an Eddie Bonds Slipppin
In erinnert und Johnny-Burnette-Styled Gitarrenelemente anklingen
läßt, um letztlich zu einem eigenständigen Ohrwurm
zu werden. Rock & Roll mit Vocal- Group- Anleihen gibt es
bei The Girl In My Dreams umd natürlich dürfen auch
die Honky-Tonkin-Pumpin-Piano-Stücke nicht fehlen (Barrelhouse...). Herzlichen Glückwunsch Alles in allem hält man mit Simply Beautiful eine sehr
gefällige CD in der Hand, die 14 Stücke mit eingängigen
Melodien verschiedener Stilrichtungen, und teils sehr unterhaltsamen
Texten enthält und daher nie langweilig wird. |
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2. GROOVELINE SPECIAL 3. SHES A REB 4. WALKIN 5. THE CONFESSION 6. SCHOOL OF ROCK n ROLL 7. PUTIN' ON THE STYLE 8. ROLLIN' UP THE COUNTRY 9. REBELS OF NOWADAYS 11. NOTHING LASTS FOREVER 12. SKIFFLE BILLY BOP 13. WORKDAY MORNNG BLUES 14. COME ON HOME 15. FREE AS BIRDS 16. WOMEN, BOOZE AND ROCK `N` ROLL 17. SHES LIKE FIRE 18. GOODBEY BOOGIE |
| Seit Ihrer Gründung im Jahre 1984 wurden die Lennerockers eine der aktivsten Rock `n`Roll Bands in Europa. Sie traten bei unzähligen Ereignissen auf und teilten die Bühnen mit zahlreichen internationalen Künstlern. Sie hatten ausserdem sehr erfolgreiche Tourneen mit Charlie Gracie (USA), Larry Donn (USA), Sandy Ford (UK) oder Graham Fenton (UK). Neben Ihrer überzeugenden Musik begeistern sie ihr Zuhörer jeden Alters durch ihre hochexplosive Bühnenshow. The Rebels of Nowadays beweist, dass der Rock `n`Roll lebt. |
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... and Friends Vol.1 |
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Charlie Gracie wurde am 14.5.1936 in Philadelphia geboren und nahm bereits 1952 seine ersten beiden Singles auf. Mit "Butterfly" landete er 1957 einen Nr. 1 Hit in den amerikanischen und englischen Charts. Auch Seine nachfolgenden Singleveröffentlichungen "Fabulos", "Wanderin`Eyes" und "I love you so much" konnten sich in den Top Ten plazieren. Nach seinen Englandtouren 1957 und 1958 kam er erst im Jahr 1979 wieder über den grossen Teich. Erfolgreiche Auftritte in England und Finnland machten Charlie auch für deutsche Veranstalter interessant. Als Begleitband verpflichtet, lernten wir Charlie und seine Frau Joan am 31.3.1989 in Bad Säckingen kennen, Mit Herzlichkeit und Temperament überzeugte er uns von seiner italienischen Abstammung. Gestenreich nam er die Nachricht der Fluggesellschaft zur Kenntnis, das sein Koffer samt seines schwarz-rot-goldenen Auftrittsdresses das Wochenende auf irgendeinem asiatischen Flughafen verbringen würde. Also musste Charlie die Proben mit uns im Wohnzimmer des Veranstalters in einem blauen Schlafanzug bestreiten. Am nächsten Tag überzeugte er dann völlig neu eingekleidet alle Anwesenden mit beeindruckenden Gittarensoli. In den folgenden Jahren trafen wir uns dann nicht nur auf diversen Konzerten sondern auch daheim im Wohnzimmer zu Braten und Bier. Immer ?.....nein, aber immer öfter. |
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| Johnny Carrol wurde am 23.10.1937 in Clebourne, Texas geboren und gründete 1952 seine erste Band, "The Moonlighters". Auf der Suche nach einer Antwort auf den RCA-Star Elvis Presley brachte die Plattenfirma Decca Johnny Caroll zu Aufnahmen nach Nashville. Erfolgreiche Singleveröffentlichungen und die Mitwirkung in dem Film "Rock baby, Rock it" waren die Folge. In dieser Zeit lernte er Gene Vincent kennen, der einer seiner besten Freunde wurde. Seit 1976 ist Johnny Caroll an der Seite der von ihm produzierten Country-Sängerin Judy Lindsey auch auf europäischen Bühnen zu sehen. Seine Deutschland-Tour im April 1991 mit uns als Begleitband kam aber fast zufällig zustande. Geplant war die ganze Sache eigentlich für den RocknRoll-Pianisten Larry Donn aus Arkansas, den wir bereits am 2.6.1990 bei einem Konzert in München begleitet hatten. Larry Donn musste jedoch kurzfristig absagen. Johnny Caroll sprang trotz seines angegriffenen Gesundheitszustandes kurzentschlossen ein, verlegte seine Arzttermine und rettete die Tour. Wir werden ihm das nie vergessen. Trotzdem haben wir ihn zum Rauchen immer auf den Balkon geschickt. |
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| Die Story von der Beziehung der Lennerockers zu Graham Fenton muss von einer ganz anderen Seite angepackt werden. Man schrieb das Jahr1979. Wir waren gerade so um die 13 Jahre alt und weil wir in der Schule mitreden wollten, hörten wir regelmässig jede Woche die aktuelle Hitparade im Radio. Doch da wurde plötzlich ein Song gespielt, der ganz anders war als all die anderen, der uns traf wie ein Schlag: "Rockabilly Rebel" von der Gruppe Matchbox. Seitdem hat uns der Rock`n`Roll nicht mehr losgelassen, wie jeder weiss. Der Sänger jenen Band war kein anderer als Graham Fenton, der bereits im Jahr 1997 von den Hellraisers zu Matchbox gewechselt hatte. Auch die Folgehit wie "Midnight Dynamos" und "When you asked about love" klingen auch heute wohl noch jedem Rock`n`Roller im Ohr. 1986 trennte sich die Band und Graham Fenton ging eigene Wege, die ihn 3 Jahre später zu den Lennerockers nach Deutschland führten.Wir probten mit ihm auch ältere Songs wie "While I`m Away", den er seit Jahren schon nicht mehr gebracht hatte. Die Tour schlug ein wie eine Bombe und wir hängten 1990 bereits eine weitere Tour an, die ebenfalls völlig ausverkaufte Hallen garantierte. Inzwischen hat Graham Fenton die Band Matchbox reaktiviert und für das Album "I`m coming home" sogar den song "While I`m Away" neu aufgenommen. Na, da sieh mal einer an. |
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| Ab Mitte der siebziger Jahre wurde der Rock`n`Roll von England aus zu seiner zweiten grossen Blütezeit getrieben. Überall sah man Teddyboys, Drapes, Wildlederschuhe und zweifarbig lackierte Oldtimer auf den Strassen. Wie kam das? Drei Bands waren für alles verantwortlich, "Matchbox", "Crazy Cavan`n the Rythm Rockers" und Sandy Fords "Flying Saucers". Sandys Gesang sowie sein aussergewöhnliches Charisma bürgten europaweit für volle Hallen und gute Stimmung. Er wurde zu einer Kultfigur der Rock`n`Roll-Scene. Die "Flying Saucers" teilten im Laufe der Jahre mit Stars wie Bill Haley, Teddy Redell und Gene Vincents "Blue Caps" die Bühnen. In den Kinofilmen "Blue Suede Shoes" und "Buddys Song" ist Sandy Ford sogar als Schauspieler zu bewundern. Da er ungewöhnlichen Dingen recht offen gegenübersteht, hat Sandy schon 1998 zugesagt, uns als Begleitband bei einer Deutschlandtour zu ertragen. Er war somit der 1. Künstler, den die Lennerockers musikalisch unterstützt haben. Seitdem sind wir schon 4 mal mit ihm durch die Lande gezogen, haben uns seine Gedichte über Kakelaken angehört, sind mit ihm direkt nach der Grenzöffnung ums Brandenburger Tor marschiert, haben alle Folterkammern von London kennengelernt und sind schliesslich mit Ihm im Tonstudio gelandet, um die beiden songs für diese Scheibe aufzunehmen. Wären alle Menschen wie der Rawking Sandy Ford, gäbe es auf Erden kaum Probleme, aber verdammt viel Rock`n`Roll. |
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| Wenn man Bob Fish die Saiten zupfen sieht könnte man glauben, er hätte schon bei seiner Geburt eine Gitarre in der Hand gehabt. Das ist jedoch nicht der Fall. Der gebürtige Schotte erblickte am 4.9.1945 das Licht der Welt, bekam zu Weihnachten 1956 eine Eisenbahn geschenkt, die er zum Entsetzen seiner Eltern dann gegen seine 1. Gitarre tauschte. Er spielte in verschiedenen Bands, bis er 1973 "Johnny & The Roccos" gründete. Nach zahllosen Auftritten, auch als Begleitband von mehr als 30 US-Amerikanische Künstlern, darunter natürlich auch Charlie Gracie und Johnny Carroll, steht er noch immer jede Woche mit seiner "Scotty Moore"-Gitarre in der Hand auf Europas Bühnen. Mit dem Song "Ihate the disco" hat er sich 1985 innerhalb der Rock`n`Roll Scene selbst ien Denkmal gesetzt."Tarzan Boogie" kam sogar in die norwegischen Charts und brachte den Roccos einige Fernsehauftritte. 1986 halfen wir Bob dann bei seiner Deutschlandtour mit einem Bassisten aus und im Laufe der Zeit und nach mehreren gemeinsamen Konzerten entwickelte sich eine dauerhafte Freundschaft. Mittlerweile wohnen Johnny & the Roccos jedes Jahr über 3 Monate bei uns im Haus. Wir spielen zusammen Fussball, striten über Diätpläne oder fahren Autrenne mit der Carrerabahn. Auf dem Bild der CD "Johnny&the Roccos" sieht man im Hintergrund sogar unser altes Garagentor. |
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Geboren in Australien und aufgewachsen an der Nordseeküste hat sie die Liebe zu den Pianisten schliesslich zu den Lennerockers verschlagen. Sylvia Gueldner, der Rauschgoldengel mit der Stimme von "Petzi Klein" feiert mit einem Duett ihre Tonträgerpremiere. Andy Lee, als hervorragender Pianist und Verehrer von Jerry Lee Lewis berits in der Rudi Carrell Show zu sehen hat uns als Begleitband am 24.8.1990 in Flensburg kennengelernt. Der Totlzusammenbruch seine Klavierhockers hat der Superstimmung damals sicherlich keinen Abbruch getan. Wem der Larry Donn Klassiker Honey Bun nicht reicht, es gibt auch noch eine komplette CD/LP "Put yoer cat-clothes on" mit Andy Lee und den Lennerockers als Begleitband. Um gute Rock`n`Roll Musiker zu finden, muss man nicht unbedingt nach England, Schottland oder über den grossen Teich. Rockin`Fusel aus Hohenlimburg, braver Familielvater und ehemaliger Gitarist der "Bekloppten" liebt und lebt Rock`n`Roll. Das Gitarrensolo des "Suburb Backyard Blues zeugt vom Fingespitzengefühl eines echten Freibierexperten. Fussballspielen um Mitternacht und Dosenschiessen vor schwedischen Hütten bleiben neben unzähligen Hinterhofsessions unvergessen. Hoffentlich näht ihm bald wieder jemand das volltrunkene Skelett auf die Jacke. |
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| Das grosse Finale war dann eine Sache für sich. Ausser all den auf den vorangegangenen Seiten erwähnten Oberrockern und unseren Herzensdamen hatten wir zur stimmlichen Basisverstärkung noch ein paar weitere Kollegen geladen. Unter anderem die "Chrystalairs", Deutschlands Aushängeschild in Sachen Acapella. Gerade von Plattenaufnahmen aus New York zurück, wurden die armen Jungs von uns gleich wieder ins Tonstudio geschickt. Die anschliessende Zaziki-Party brachte dann die ersehnte Erholung. Ausserdem erhöhten die beiden führenden Gesangsstimmen der Hagener Band "Wyabdoah" noch den allgemeinen Lärmpegel. An dieser Stelle ist es wohl angemessen, den beiden Herrschern über Ton und Technik grossen Dank auszusprechen, denn speziell an diesem Tag galt es, eine doch recht grosse Hammelherde zu bändigen. Speziell Locke hat auch sonst sehr viel Geduld und Einsicht gezeigt, Birgit hat uns hervorragend mit Keksen und Kuchen versorgt und spätestens wenn es darum ging, unser chinesisches Mittagessen zu bestellen, trat auch Andreas auf den Plan. Trotz schweiss, Geld und Nerven, die das ganze Projekt gekostet hat, war für uns jede Minute ein kleines Stück Erfüllung eines ganz grossen Traumes. Diese Platte ist weltweit allen Rock`n`Roll-Fans gewidmet die wissen, was es heisst gerade diese Musik zu machen, zu leben und zu lieben. |
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(Stefan Koch/Michael Ele Koch/Michael Schott/ Frank Butgereit) 2. CRAZY ARMS 3:01 (Charles Seals/Ralph Mooney) 3. LIFE IS TOUGH 2:36 (Frank Butgereit) 4. THE WANDERER 2:50 (E. Maresca) 5. PUTTIN'ON THE STYLE 3:17 (N. Cazden) 6. GOODNIGHT IRENE 4:46 (Hudclie Ledbetter/Lomax) 7. FREE AS BIRDS 3:02 (Michael Ele Koch) 8. GREAT BALLS OF FIRE 2:20 (Otis Blackwell/Jack Hammer) 9. WHOLE LOTTA SHAKIN'GOIN'ON 5:01 (David Williams/S. David) 10. WOMEN, BOOZE AND ROCK'N ROLL 2:53 (Stefan Koch) 11. DIXIE 3:33 (Trad.: Arr. The Lennerockers) (Michael Ele Koch) 13. SATURDAY NIGHT 4:12 (Bartholomew/King) 14. RED HOT 1:58 (B. Emerson) 15. GOODBYE BOOGIE 0:51 (The Lennerockers) |
The Lennerockers are on the road now for more
than a decade. Touring all over Europe they appeared on most
of the biggest Rock'n Roll and Rockabilly Festivals like the
now legendary Weymouth Weekender (England), the Randers Rock'n
Roll Festival (Denmark), the Big Power Meet in Västeras
(Sweden) or the Rockhouse Festival (Netherlands), to name just
a few. After producing several Studio Albums there was the time,
due to lots of requests, for a live recorded album. After listening through mountains of tapes, The Lennerockers decided this one to be the best. lt goes back to '91 in Darmstadt and was recorded by a Turbosound-Tapedeck of the TNT P. A.-System, so no remix was possible. The sound is rough, tough and true. Ele mixes up the words of "Great Balls of Fire", maybe because of the Vintagefestival they played on the day before. Teddy pumps the keys of his hundred-year-old broken down piano not just with his hands, Didi rolls all over the stage with his giant bullfiddle, Butti cries out his soul and more on "Saturday Night" and the drummer, these days it was Schottl, nowadays it's Subo Cro, gives the solid backbeat to this scenario. So if you should stumble over some "grey notes", the pictures might give you an idea of what's going on you can't see, but all that is Rock'n Roll. Whother in a small Pub or in front of 20 000 (!) people like on one Beach Party in Kassel, The Lennerockers have a party LIVE ON STAGE. Have one, too!!!!!!!!!!!!!! |
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Since early -84, THE LENNROCKERS are twinkling on the Rock'n'Roll heaven, and this is their sixth regular album, not to mention all the releases on ari",s cornpilation albums, the records where THE LENNEROCKERS backed up other artists or last but not least the '87 single "Burn Out'. lf you should wonder, what "LENNE" means, its what they stand in on the picture above, the river flowirig through their hometown Hohenlimburg. There unique style is a red hol blend of Rockabilly, Boogie Woogie, Blues, Skiffle, Country and whatever comes to mind. Don't try to put a stamp on it, simply enjoy it. It's Rock'n'Roll, so crank the volume up and go Wild ,wild, wild |
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Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics:: Stefan Koch Mu.ic & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Stefan Koch Lyrics: Michael EIe Koch Music & Lyric: Michae1 Ele Koch Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Michael EI. Koch Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Frank Butge.it Music & Lyrics: Stefan Koch Music & Lyrics: Stefan Koch |
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Ole Slew Foot mit Rose Maddox Gospel Medley mit Rose Maddox |
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Rose Maddox wurde am 15.8.1925 in Boaz/Alabama geboren. Ihre musikalische Karriere begann bereits 1937 in der Familienband "Maddox Brothers and Rose" die mit ihren rauen, wilden Aufnahmen und Live-Shows grossen Einfluss auf die Entwicklung der Musikscene an der amerikanischen Westküste hatte. Mit einer Mischung aus Bluegrass, Country, Gospel und Boogie Woogie, geprägt durch einen knallhart gespielten Slap-Bass blieb die Band bis 1956 im Geschäft. Mit einem Vertrag bei Capitol-Records startete Rose Maddox anschliessend ihre Solo-Karriere, die 1962 mit dem Top-Ten-Hit "Sing a little song of heartache" (37 Wochen in den Country-Charts) ihren Höhepunkt erreichte. Unvergessen sind auch Ihre Duette mit Country-Legende Buck Owens aus den Jahren 1961 und 1963. Aber in den 80er Jahren wurde die Karriere von Rose Maddox durch schwere Erkrankungen jäh unterbrochen. Nach mehreren Herzanfällen und einem Lungenkollaps lag sie 3 Monate im Koma und niemand glaubte mehr an eine Genesung - doch sie schaffte es. Sollte von euch mal jemand nach Nashville kommen, kann er sich selbst davon überzeugen dass Rose Maddox auch in der Country Music Hall of Fame ihre Spuren hinterlassen hat. Wir trafen Rose zum 1. mal am 2.10.1993 in Bourges/Frankreich. Als Backing-Band waren wir schon etwas verunsichert, als sie mit ihrem wallenden, weissen Haar und gemächlichen Schrittes den Proberaum betrat. Sie schaute in die Runde und sagte: " If you don`t know how to play Bluegrass-Musik, I`m gonna tell you!". Sie hat es uns wirklich beigebracht. Sie trieb uns durch die Songs, bis die Post so richtig abging. Doch nach gut einem Dutzend Titeln wankte Sie unvermittelt zum Ausgang "Let`s have something to eat, boys!" Aber da Rose die französische Speisekarte nicht verstand orderte sie 3 Tage lang das einzige Gericht, dessen Name ihr geläufig war, T-Bone Steak. Bei unserem letzten gemeinsamen Mahl musster der Küchenchef allerdings kapitulieren, da die alte Dame alle seine Vorräte vernichtet hatte. Das Konzert am Samstag abend war ein weiteres Highlight in unserer Bandgeschichte, doch neben Rose Maddox fühlten wir uns wie unerfahrene Grundschüler. Mit ihrer Dynamik, ihrer Ausstrahlung und dem immer noch jugendlichen Blitzen in ihren Augen hat sie das Publikum wie Marionetten tanzen lassen. Wie Rose mit über 70 Jahren noch derart lässig den Tourstress zwischen Flughafen, Bühne und Tonstudio durchziehen kann ist schon sehr beeindruckend. Wären wir Lennerockers im Besitz von Hüten, würden wir diese ehrfürchtig ziehen. Schliesslich singt sie auch 1997, 60 Jahre nach Beginn Ihrer Karriere, noch den mit Abstand schnellsten Song auf dieser CD. Wahnsinn! |
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You Gambled mit Ray Campi Weekend Love mit Ray Campi |
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Am 20.4.1934 verschaffte sich Ray Campi in New York die Eintrittskarte in diese Welt, um 1948 seine Musikerkarriere als Gründer der Band "Ramblin`Ray and his Ramblers" zu beginnen. 1957 unterzeichnete er seinen 1. Plattenvertrag bei einem Major-Label, doch die aufgenommene Single brachte für DOT-Records nicht den erwünschten Erfolg, und so wurde Ray wieder fallen gelassen. Er liess sich jedoch nicht unterkriegen, tourte weiter und sammelte so nebenbei amerikanische Strassenkreuzer, die er auch heute noch alle besitzt und fährt. Sein musikalisches Comeback feierte Ray Campi im Zuge des Rock`n`Roll-Revivals in den frühen 70er Jahren. Als Basisi seines Erfolges fungierte das von Ronnie Weiser gegründetet "Rolli`Rock"-Label, welches alte und neue Aufnahmen von Ray veröffentlichte. Seinen Durchbruch in Europa hatte Ray Campi 1977 als amerikanischer Headliner bei einem britischen Rock`n`Roll-Meeting, dass auch für Shakin`Stevens, Matchbox und Crazy Cavan `n`the Rythm Rockers den Weg zu Erfolg ebnete. Seitdem tourt er immer wieder durch Europa und verblüfft die Zuschauer mit seiner ungeschliffenen Rockbilly-Show an, auf und unter seinem Slap-Bass. Die Wege von Ray Camp und den Lennerockers kreuzten sich völlig unerwartet am 2.10.1993. Als Backing Band für Rose Maddox engagiert, wurden wir vom Veranstalter am Vorabend des Konzertes darüber informiert, dass er noch einen Überraschungsgast für das Festival eingeladen hatte."Wo ihr schon mal da seid, könnt ihr Ray Campi doch auch noc begleiten, oder?" So ward es gesprochen und so sollte es geschehen! Spontane Aktionen sind bekanntlich sowieso die besten und so schaukelten wir nach einer wirren Probe die Sache eigentlich ganz gut über die Bühne. Wir fragen uns allerdings noch heute, warum Ray damals den ganzen Tag nicht gemerkt hat, dass er den V-Ausschnitt seines Pullovers auf dem Rücken trug. Hätten wir ihn besser darauf aufmerksam machen sollen? Ist ja auch egal. Auf jeden Fall war unsere bisher letzte gemeinsame Tour mit Ray Campi 1996 ein voller Erfolg und eine Riesensache. Wir glauben alle, dass das förmlich nach einer Wiederholung schreit. |
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Rocky Road Blues mit Freddie Fingers Lee Chills mit Freddie Fingers Lee |
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Am 24.11.1937 wurde Freddie von seiner Mutter ins Rennen geschickt um als Stahlarbeiter in Newcastle-on-Tyne seine Brötchen zu verdienen. Doch schon Mitte der 50er Jahre zeichnete es sich ab, dass Freddie immer weiter in die verrückte Welt der Musik driften würde. Er spielte in unzähligen Bands, wobei er schwerpunktmässig am Piano sass, jedoch hin und wieder auch als Gitarrist fungierte. Die Horror-Shows mit Screamin`Lord Sutch und Auftritte im legändären Hamburger Star Club müssen als die wichtigsten Ereignisse in Freddies Rock-Leben gewertet werden. Es ranken sich viele Geschichten und Gerüchte um Freddies Person und seine Live-Shows von denen man nur noch sehr schwer abschätzen kann, welche davon einen wahren Kern haben und welche nicht. Tatsache ist jedenfalls, dass er mit siebzehn Jahren sein rechtes Auge verlor und mit brennenden Blechhauben auftrat sowie mit Sprengstoff oder Holzfällerbeilen durch Zerhacken diverser Instrumente das Konzertende ankündigte. Seit dem 18.10.1991 konnten wir uns davon überzeugen, dass Freddie im Laufe der Jahre nichts an Extravagancen und Verrücktheiten eingebüsst hat. Der Veranstalter des Festivals in Mainz hat damals mit Hilfer der Anzeige "Gebrauchte Orgel in liebevolle Hände abzugeben" für Freddies Abenshow die Weichen gestellt. Mit Anzug und Krawatte bekleidet hat er dann dem älteren Ehepaar das gute Stück abgezockt und hinter der Bühne stehen lassen. Butti und Ele hatten dann die liebevolle Aufgabe, das betagte Keyboard auf die Bühne zu wuchten, während die 3 anderen Lennerockers noch versuchten, mit ihren Instrumenten Freddies rasantem Pianospiel zu folgen. Mit irrem Blick sprang Freddie plötzlich auf, griff sich ein riesiges Beil, verwandelte Omis Orgel binnen einer Minute in Kleinholz und liess die Fans sich um die Teile prügeln. Dabei ist leider der Parkettboden der frisch renovierten Halle dermassen zerstört worden, dass der Hausmeister zukünftig auf weitere Rock`n`Roll - Veranstaltungen verzichten wird. Zu Freddies Ehrenrettung muss aber gesagt werden, dass seine umfangreiche Discografie und europaweite Tourneen davon zeugen, dass er als Rock`n`Roll-Musiker sehr aktiv ist und gute Arbeit leistet. Bei den Aufnahmen im Tonstudio hat er wirklich geniales Piano gespielt und ehrlich absolut garnichts kaputt gemacht. Erstaunlich. |
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Hoochie Coochie Daddy mit Jean Vincent Baby Blue mit Jean Vincent |
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Im Jahre 1985 startete Jean Vincent mit der Veröffentlichung Ihrer Debüt-Single "The Deadwood Stage" ins Musikbusiness. Wohnhaft in Dudley/England bekam ihre Karriere jedoch erst einen nachhaltigen Schub, als der ehemalige Manager von Shakin`Stevens, Paul Barretzt, sich ihrer annahm. Der nachfolgende Plattenvertrag in Holland bescherte Jean 1991 mehrere Tonträgerproduktionen. Es erschien ihr Album "Rock with me" von dem der Song "Streetwise" als Auskoppelung auch auf der Compilation-CD "Neo Rockabilly Story Part 5" (wir sind auch drauf) zu finden ist.Beide Veröffentlichungen trugen erheblich dazu bei, dass Jean Vincent europaweit Beachtung fand. Ihre auffällige Namensahnlichkeit mit der Rock-Legende Gene Vincent ist natürlich nicht rein zufällig. Zum einen trägt sie bei Ihren Auftritten ebenfalls schwarzes Leder, zum anderen singt sie selbstverständlich auch einige seiner besten Songs. So ist auch die kernige Nummer "Baby Blue" auf unserer Scheibe. Aber Jean Vincent ist nicht nur sehr lecker am Auge sondern überzeugt auch mit ihrer energiegeladenen Stimme und Performance. Unsere erste Begegnung mit dem langmähnigen Wirbelwind ereignete sich am 16.11.1991 im Rahmen eines Rockabilly-Festivals in Süddeutschland, doch für ewig in Erinnerung bleibt uns sicherlich der Gig mit Jean, Rockin`Fusel und Andy Lee als Highlight der Ära Ostfeldhalle in Hohenlimburg. Auch das Festival am 14.5.1994 im Haus Waldfrieden/Hagen mit Jean, Graham Fenton und Sandy Ford hat sich nachhaltig eingeprägt, da unter anderem für mehrere Minuten in der mit hunderten von Fans gefüllten Halle das Licht ausging. Ebenfalls unvergessen bleibt das Open-Air-Spektakel im Clara-Zetki-Park mit anschliessender Party unter der Schirmherrschaft de Leipziger Freundeskreises Rock`n`Roll. So ist es uns sicher nicht verwunderlich, dass wir uns jetzt schon auf den nächsten Gig mit Jean Vicent freuen, denn das ist eine Sache, die es sicherlich in sich haben wird. |
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Wells Fargo Trail mit Orville Nash Get Along mit Orville Nash |
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Am 3.8.1947 durcheilte Atlantic City/USA die frohe Kunde von der Geburt von Orville Nash. Einen grossen Teil seiner Jugend in Texas verbringend bekam Orville frühen Kontakt zur Country-Musik. 1963 lernte er in Austin/Texas den Eigentümer de Crazy Cajun Labels, Huey P. Meaux kennen, für den er im Jahr darauf mehrere Demos im Goldstar-Studio einspielte. Orville Nash tourte regelmassig durch Clubs in und um Houston, doch auf Grund seines Jobs bei der Texas Oil Company musste er seine musikalischen Aktivitäten für mehrere Jahre einschränken. Mitte der 80er Jahre reifte in Orville Nash der Entschluss, dem bürgerlichen Leben den Rücken zu kehren um dem Rock`n`Roll noch eine weitere Chance zu geben. Er verliess die Vereinigten Staaten, zog nach Paris, knüpfte Kontakte zum Bronco-Label und veröffentlichte 1986 eine Single mit 2 Eigenkompositionen, die eindrücklich unter Beweis stellten, dass er in all den Jahren nichts verlernt hatte. Seine Songwriterqualitäten zeigten sich auch bei seinen folgenden Alben "Nashin`around" (1990) und "Fucki`Formidable" (1993), die ihm die Tür zu ausgiebiegen Europatouren aufstiessen. Wir wurden am 16.11.1991 zum 1. mal als Begleitband für Orville Nash gebucht. Die auf Anhieb reibungslose Zusammenarbeit hatte zur Folge, dass Orville seitdem in Deutschland und in der Schweiz fast ausschliesslich mit uns unterwegs ist. Sogar beim schwedischen Big Power Meet `95 der grössten US-Car Show in Europa mit 6000 Fahrzeugen haben wir zusammen "live on stage" einen losgemacht und anschliessend gemütlich abgefeiert. Je öfter wir die Bühne unsicher machen, desto lockerer konnten wir die Sache angehen.Besondere Highlights in diesem Zusammenhang waren die ultrawide Live-Show beim Festival in Schöneiche bei Berlin, als beim Finale das komplette Schlagzeug über die Bühne flog soweie Orvilles Begegnung mit dem Lennerockers - Spezialgetränk "Bullenschluck" als heilbringende Medizin. Die Theorie, dass immer mehr Medizin immer mehr Gesundheit zur Folge hat, liess sich irgendwie nicht nachweisen. |
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Sweet Angel Lies mit Crystalairs Twelve Bar Blues and a Case of Beer mit Crystalairs |
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Als uns Ray Campi im Zuge unserer Einspielungen mit dem Song "You Gambeld" konfrontierte, war uns sofort klar, dass wir die aufwendigen Vokalarrangements der 50er Jahre nur mit Hilfe der stimmgewaltigen Acapella-Macht "The Chrystalairs" würden nachempfinden können. Da wir nach der "Oh freedom Session " der Lennerockers & friends CD Vol. 1 schon die Trumpfkarte Zazikiparty ausgespielt hatten konnten wir sie diesmal nur mit einem aufwendigen chinesischen Buffet ins Studio locken. Die Jungs kamen gerade von der Promotion-Tour für ihr 3. Album "Strange World" aus New York zurück und das sie im Studio zur Höhstform aufliefen drückten wir ihnen gleich noch Teddys Schmusenummer "Sweet Angels Lies" aufs Auge, die sie perfekt mit ihrem gebührenden Chorschmalz unterlegten. Gut gemacht, Jungs. Um auch auf dieser Scheibe die Fahnen unserer Heimatstadt Hohenlimburg ( nicht der später angegliederte Ortsteil von Hagen) hochzuhalten, haben wir ein weiteres mal aus dem schier unerschöpflichen Reservoir von guten Elseyer Gitarristen geschöpft. Als bester Freund von Rockin`Fusel kam da nur "Martin Twelve Bar Blues" Wurm in Frage,. Aufgewachsen zwischen Bierkästen und Schachbrettern, hat er sich auch als gewiefter Abzocker von Autoquartetts erwiesen. Norbert "Nobbi" Meistrowitz, jahrelang als Drummer mit Rockin`Fusel in der Hohenlimburger Band "The Lane" tätig, erlebte seinen Lennerockers-Schock am 23.7.1994 in der "Crazy Cactus Cantina" zu Hanau. Wir köderten ihn als als Trommelaushilfe (Teddy und Subo waren in Urlaub) mit einem angeblich tollen Gig und Superverpflegung incl. luxoriöser Übernachtung. Allerdings hinkte auch in dieser Beziehung die Realität etwas hinter den Erwartungen hinterher. Dieser tolle Gig waren 10 Zuschauer in einem vergammelten Zelt, die Superverpflegung bestand aus Pommes mit Ketchup (fleischlose Sparerips) und zur luxuriöswn Übernachtung vorgesehen war ein stinkendes Buswrack auf einem Acker, das als Krönung einen mit Schimmelmützen randvoll gefüllten Kühlschrank aufwies (Igitt.....). Zur Wiedergutmachung schenkten wir Nobbi dann eines unserer hauseigenen Poloshirts, die ihn optisch in die Nähe einer Leberwurst brachten. Obwohl er damals unsere Songs eigentlich garnicht kannte, improvisierte er hervorragend, trug alle Pannen auf und hinter der Bühne mit Fassung und machte als Rythmusklopfer einen Superjob. |
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Im Rahmen einer gemeinsamen Tour überraschte uns Orville Nash mit dem hervorragenden französischen Konzertgeiger Francois Polanski, den er mehrfach zu den Gigs mitbrachte. Normalerweise als Musiker bei den Saatsempfängen der französischen Regierung tätig, lernte dieser nun unter anderem in der "Goldenen Krone"/Darmstadt ein gänzlich anderes Ambiente kennen. Doch schon nach den 1. Tönen seiner Violine stand für uns fest, dass wir den Mann unbedingt aud unserer CD "Lennerockers&Friends Vol. 2" verewigen müssen.Nachdem Teddys Cajun Song "Down in Lousiana" mit Hilfe der Fiddle auf den richtigen Weg gebracht worden war, schrie unser Country-Herz noch nach einer Pedal-Steel-Guitar, um den Rest der Strecke auch konsequent zu Ende gehen zu können.Zu diesem Zweck kontaktierten wir auf mehreren Umwegen Christian Schimanski, den Steeler der Tom Astor Band. Er erwies sich als absolut amtlicher Herrscher über sein Instrument, da er jahrelang mit der Boss-Band die amerikanische Army-Clubscene durchmuckte. Als uns im Tonstudio dann beim ersten Solo seines Jammerhölzchens die Augen feucht wurden (und Didis Brille beschlug) wussten wir, genau datt isses. Auch auf einem anderen Gebiet bereitete Chris uns eine grodde, anhaltende Freude: Beim Verlassen des Tonstudios kollidierte er ungebremst mit einer verschlossenen Glastür. Damit war wieder einmal Spassfaktor 10 erreicht. Aber ein ganz besonderer Dank muss an dieser Stelle Thomas "Locke" Kässens ausgesprochen werden, denn seit 1990 ist er als Tontechniker, Musiker, Arrangeuer und vor allem als guter Kumpel für unseren Studiosound zuständig. Egal, wie freakig die Typen sind, die wir ins Studio schleppen, oder wie skurril die Instrumente sind, die er aufnehmen soll, Locke macht was draus. Er berät uns beim Aufnehmen und mixen, muntert uns mit den neuesten Zoten auf unbd ist die gute Seele bei jeder bneuen Produktion. Und wenn wir Lennerockers uns beim Mastern des Sounds mal wieder in die Haare kriegen, ob das Banjp zu laut ist oder nicht, beschwichtigt er uns jedesmal mit seinem Standardspruch: "Ruhig, Jungs, es ist doch bloss Rock`n`Roll." |
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Als wir im Sommer 1990 den Entschluss fassten, eine CD "Lennerockers&Friends" aufzunehmen, konnten wir noch nicht ahnen, was für eine Lawine wir damit auslösen würden. Das Schicksal verleitete uns zu dem Entschluss, dem Titel den Zusatz Vol. 1 anzufügen. Demzufolge kamen wir nicht umhin, der 1. auch eine Vol.2 hinterherschieben zu müssen. Wir geben natürlich gerne zu, dass es uns einen tierischen Spass gemacht hat, mit all den netten Leuten, die wir im Laufe der Jahre in unserem Dunstkreis trafen, gemeinsam eine Platte im Tonstudio aufzunehmen. Ausser der musikalischen Inspiration hat uns diese CD viele Türen und Tore im Musikzirkus geöffnet, die uns sonst vielleicht verschlossen geblieben wären. Der absolute Höhepunkt war ganz klar das Festival in der Stadthalkle Riedlingen. Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang Thomas Buske, der die Organisation und das finanzielle Risiko dieser Megaveranstaltiung auf sich nahm. Der musikalische Bühnenzauber war natürlich auch nicht von schlechten Eltern, denn es waren wirklich alle "Friends" gekommen. Bei dem Aufgebot war es wirklich kein eFrage dass die Riesenhalle doch recht voll wurde. Jetzt erhebt sich aber die grosse Frage, wie es in Zukunft weitergehen soll. Wir würden fast schon wieder eine Vol.3 vollkriegen, mit Sicherheit nicht in diesem Jahrtausend, aber man weiss ja nie. Ein sehr trauriges Kapitel darf aber auch nicht unerwähnt bleiben: Nachdem am frühen morgen des 29.9.1994 unser guter Kumpel Rockin`Fusel (Christian Pusiol) seiner Krbserkrankung erlag, im Alter von 25 Jahren (wir haben unsere CD wild wild wild seinem Andenken gewidmet,), traf uns am 18.2.1995 erneut der Schlag, Johnny Carroll verstarb mit 57 Jahren nach einer Lebertransplantation in Dallas. Diese... and Friends Vol. 2 CD widmen wir dem Andenken >Johnny Carrolls. Er wird uns als ein guter Kollege und hervorragender Gitarrist, dessen Lebensinhalt die Musik war, in Erinnerung bleiben. Wir werden ihn nicht vergessen und sind stolz darauf, von ihm Freunde genannt zu werden. |

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In the late seventies and the early eighties the big Rockabilly Revival happend all over europe. It atrted in England with bands like Crazy Cavan and Rythm Rockers, Matchbox, Jets, Flying Saucers, Shakin´Stevens and the Sunsets, Johnny and the Roccos and from America the Stray Cats to name a few. These days, in Hohenlimburg, a bunch of teenagers, big fans and followers of that movement, decided to get themselves a band, too. The Lennerockers where born. In 1983 the two brothers Michael Ele and Stefan Koch quit their classical piano-lessons after about ten years of torturing innocent pianoteachers and rehearsed with friends out of the neighborhood, to play musik they really loved. The right lineup was found quickly. Michael Ele becomes the leadsinger and started to play the tenorbanjo, his little 14 year old brother remained at the piano for good and the line-up was completed by Dieter Korth, who was lucky enough to find an old upright bass in the cellar of a friends house and to restore it. Frank Butgereit, who was given a guitar with the words "You`ll play the guitar from now on!" and last but not least Michael Schott, who played the tambourine until he bought himselves some proper drums. The first official gig was on Feb. 2nd in 1984, the rest is history. |
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| In den späten 70er und frühen 80er Jahren gab es in ganz Europa eine Rückbesinnung auf die Musikrichtung Rockabilly. Es fing an in England mit Bands wie Crazy Cavan & the Rythm Rockers, Matchbox, Jets, Flying Saucers, Shakin`Stevens and the Sunsets Johnny and the Roccos und in Amerika mit den Stray Cats, um nur ein paar Bands zu nennen. Zu dieser Zeit verfolgte eine Gruppe von Teenagern diese Musikbewegung und entschloss sich, eine eigene Band zu gründen. The Lennerockers waren gegründet. 1983 hörten die zwei Brüder Michael Ele und Stefan Koch endlich auf, unschuldige Klavierlehrer mit dem Erlernen klassischer Musik zu qüalen und beschlossen zusammen mit Freunden aus der Nachbarschaft, die Musik zu machen, die Ihnen wirklich gefiel. Die richtige Richtung war schnell gefunden. Michael Ele wurde Leadsänger und fing an, Tenorbanjo zu spielen, sein erst 14 Jahre alter Bruder endschied sich für das Klavier und die Band wurde komplettiert durch Dieter Korth, der das Glück hatte, im Keller des Hause eines Freundes einen alten, hervorragenden Bass zu finden, den er restaurierte, und Frank Butgereit wurde mit den Worten:" Du spielst von jetzt an jetzt die Gitarre" eben eine solche in die Hand gedrückt und Michael Schott, der das Tambourin spielte, musste sich selbst ein Schlagzeug kaufen, um als Drummer zu spielen.Der erste offizielle Auftritt war am 2.2.1984----------- Der Rest ist Geschichte! |
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